Das Schicksal der Margarete Vießmann aus Kulmbach

Wie fast alle Städte und Dörfer im Mittelalter, wurde auch Kulmbach nicht von den Hexenverfolgungen verschont. Während jedoch vielerorts die Hexenprozesse für die Verurteilten tödlich endeten, hatten die Kulmbacher „Hexen“ Glück: Hier hat nie ein Scheiterhaufen gebrannt.

Hermann Müller, der „Henker von Kulmbach“, erinnert in der folgenden Slideshow an das Schicksal von Margarete Vießmann, die ebenfalls aus Kulmbach stammte und der Hexerei verdächtigt wurde. Nach einer „gütlichen Befragung“ am 8. Mai 1603 wurde Margarete Vießmann „des Landes verwiesen“.

Wohin sie gehen musste, erfahren Sie hier:.

 

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